Tradition in die Zukunft führen

Der Gasthof mit Brauereianschluss der Familie T. liegt hervorragend günstig am Marktplatz mitten im Zentrum eines kleinen historischen Städtchens nahe Ingolstadt. Der Gastraum bietet bis zu 150 Sitzplätze, weitere Möglichkeiten der Bestuhlung ergeben sich im Sommer auf der Marktplatzterrasse und im romantischen Hof des Gebäudes. Auf der Karte stehen vor allem traditionelle, rustikale Gerichte aus regionalen Produkten. Zu den Gästen zählen hauptsächlich die Stadtbewohner, darunter viele Senioren, Kurgäste sowie Ausflügler und Wanderer.

Innovationen beleben das Geschäft

Die Eltern haben die Verantwortung für den Betrieb in die Hände des Sohnes Kurt T. gelegt. Nach dem Motto "Neue Besen kehren gut" renoviert der neue Inhaber die Räumlichkeiten, investiert in neues Mobiliar und Dekorationsobjekte nach seinem Geschmack und sorgt für eine insgesamt noch hellere, freundlichere Atmosphäre. Auch inhaltlich plant er eine Neuerung: Bisher war das Restaurant erst ab dem Nachmittag geöffnet für Kaffee und Kuchen sowie zum Abendessen. Jetzt will er schon am Mittag öffnen und setzt hier besonders auf die Zielgruppe der Senioren. Er stellt gemeinsam mit dem Koch eine speziell auf deren Wünsche abgestimmte Mittagskarte zusammen.

Kommunikationsmöglichkeiten nutzen

Um das neue Angebot zu kommunizieren, setzt Kurt T. auf einen Mix von Aushängen in seinen Gasträumen, Aufstellern im Eingangsbereich und vor allem Direktwerbung. Er stellt sich eine große Postkarte ("Maxicard") vor, auf der Fotos eines neuen Menüs, eines geschmackvoll gedeckten Tisches und der neuen Räumlichkeiten abgebildet sind. Darüber hinaus findet der Leser Auszüge aus der Speisekarte mit dem Hinweis auf Sonderpreise und einen Coupon für ein kostenfreies Dessert in den nächsten vier "Kennenlernwochen". Die Umsetzung der Maxicard von der Gestaltung bis zum Druck übernimmt eine kleine Werbeagentur aus der Region. Von einem größeren befreundeten Hotel in der Nachbarschaft erhält Kurt T. den Tipp, die Adressen bei Schober zu kaufen. Er geht ins Internet und bestellt auf www.schober.com mit wenigen Klicks die Adressen von 717 Personen ab 60 Jahre mit höherer Kaufkraft in einem Umkreis von 5 km um sein Restaurant.

Spürbar mehr Gäste nach Direktwerbung und Adresskauf

Nach Versand der Karten spürt das Team eine deutliche Belebung der Frequenz in der Mittagszeit durch neue Gäste aus der Nachbarschaft. Aber auch die bisherigen Stammgäste sind neugierig und probieren die Mittagskarte. Die touristische Laufkundschaft nimmt das kostengünstige, schmackhafte und gesunde Mittagsangebot ebenfalls sehr gut an und nutzt das Restaurant vermehrt für eine Verschnaufpause. Und der gelungene Auftakt setzt eine Mundpropaganda in Gang, die zusätzlich für Beachtung und Frequenz führt.

Kurzfristig beleben, langfristig etablieren

So freut sich Kurt T. über den Erfolg seiner ersten komplett selbst verantworteten Maßnahmen. Dem Kosteneinsatz von ca. 1.580 € (Adressen 680 €, Gestaltung 300 €, Produktion und Versand 350 €, Porto 250 €) stehen bald ca. 6.000 € Zusatz-Umsatz entgegen. Ein toller Nebeneffekt, aber langfristig viel wichtiger, ist für Kurt T. die erfolgreiche Einführung der mittäglichen Öffnungszeiten.

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