Die eigene Zukunft gestalten

Familie N. nimmt ihre berufliche Zukunft fest in die eigene Hand und übernimmt ein kleines, alteingesessenes, aber etwas heruntergewirtschaftetes Kino in einer Kleinstadt in der Nähe von Rostock. Ihre Befragungen haben ergeben, dass besonders die veraltete Ausstattung und mangelhafter Service zum Scheitern der Vorbesitzer geführt haben. Mit viel Engagement und Leidenschaft renoviert die dynamische dreiköpfige Familie die beiden Säle nahezu komplett in Eigenregie. Die alte Technik bringt ein befreundeter Elektriker auf den neuesten Stand. Im ebenfalls frisch umgestylten Foyer etablieren sie einige Stehtische und eine Musikanlage, die dezente angenehme Musik spielt. Die N.s wollen ihre Gäste mit Popcorn, Getränken, Snacks und sogar einigen kleinen warmen Speisen verwöhnen und ihren Aufenthalt somit verlängern.

Guter Plan zur Wiedereröffnung

Zur Wiedereröffnung soll das Kino mit einem Paukenschlag aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden. Es soll eine ganze Eröffnungswoche geben. Im kleineren Saal wird das aktuelle Kinoprogramm angeboten. Die Vorstellungen am Mittag und Nachmittag gibt es zum halben Preis. Zu jedem Ticket gehören außerdem ein Softdrink und eine Popcorntüte gratis. Im größeren Saal wird darüber hinaus jeden Abend ein anderer 3-D-Film gezeigt. Einlass bekommt man nur mit persönlicher Einladung. Empfangen werden die Gäste dort mit einem Glas Sekt auf einem roten Teppich, der bis in den Saal führt. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es eine kleine Party.

Allgemeine Werbung, aber exklusive persönliche Einladung

Das Programm steht. Nun gilt es, die Bürger zum Kommen zu bewegen. Natürlich nutzt die Familie alle Möglichkeiten der Mund-zu-Mund-Propaganda, hängt Plakate aus, platziert Presseberichte und verteilt Infozettel an Samstagen im Zentrum. Für die exklusiven Partys aber wollen sie individuelle und persönlich adressierte Einladungen versenden. Frau N. hat vom Adressen-Kauf bei Schober.com gehört. Im Schober-Adressen-Shop kauft sie die 1.967 Namen und Adressen von 18- bis 45-jährigen Personen im Umkreis von 10 km.

Ein originelles Mailing kommt gut an

In einem DIN-Lang-Umschlag versenden sie ein persönliches Anschreiben, in dem grundsätzlich über die Wiedereröffnung informiert und zur exklusiven 3-D-Serie geladen wird. Dazu wird ein Ticketgutschein gepackt und als Highlight eine 3-D-Brille, die zur Vorstellung mitzubringen ist. Die Gestaltung hat die Druckerei gleich mit übernommen. Nach dem Versand fiebert die Kinobetreiber- Familie der Eröffnungswoche entgegen.

Bestens angelegte 2.300 €

Die knapp 2.300 Euro für die Einladung (1.150 € Adressen, Druck und Versand 650 €, Porto 500 €) sind bestens angelegt. Die Eröffnungswoche übertrifft alle Erwartungen. Neugier treibt die Menschen im Ort in Scharen zum Kino der N.s. Dort sind sie überrascht, wie frisch, sauber und modern sich die Räumlichkeiten zeigen und wie freundlich ihnen ein umfangreiches Angebot dargeboten wird. Der absolute Renner aber wird die exklusive Serie, die sich zum echten "In-Event" entwickelt. Die Familie verlängert sie deshalb kurzerhand mit ungewöhnlichen Filmen.

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