Mutig: Der Schritt in die Selbstständigkeit

Dimitri H. verlässt die vermeintliche Sicherheit seiner unbefristeten kaufmännischen Anstellung, um sich selbstständig zu machen. Eher zufällig war er mit dem Betreiber eines Kiosks ins Gespräch gekommen und gehört, dass dieser sich zur Ruhe setzen wolle. Er greift spontan zu und übernimmt genau diesen Kiosk, der relativ zentral in einer Stadt im nördlichen Rheinland-Pfalz liegt.

Notwendig: Verbesserung des bisherigen Angebotes

Aber die Konkurrenz ist groß und Dimitri H. weiß, dass er immer etwas mehr bieten muss, wenn er hier wirtschaftlich überleben will. Deshalb erweitert er das bisher eher limitierte Sortiment des kleinen Ladens an Printmedien und Tabakwaren erheblich. Er nimmt neue Zeitungen und Magazine in sein Programm auf, richtet eine Lottoannahme ein und offeriert eine kleine Anzahl ausgesuchter Postkarten und Bücher. Darüber hinaus bietet er nun Süßigkeiten, einige Backwaren, Lebensmittel, Softdrinks und Kaffee an. Zwei neue Stehtische laden zum Verweilen, Lesen und Kaffeetrinken ein - durch die verlängerten Öffnungszeiten sogar bis in den späten Abend hinein.

Gut: Neukundengewinnung aktiv steuern

Noch vor der Eröffnung möchte der Neu-Unternehmer werblich aktiv werden, um neue Kunden zu gewinnen. Er will nicht ausschließlich von der Laufkundschaft abhängig sein, sondern sich schon im Vorfeld gezielt Kunden in seinem Umfeld aussuchen. Diesen will er sein Geschäft vorstellen, sie zur Eröffnung zu Kaffee und Gebäck einladen und individuelle Dienste und Vorteile anbieten. Mit einem Zeitungsbringservice, einem kostenlosen Kaffee zu jedem Einkauf sowie verschiedenen anderen Ideen versucht Dimitri H. hier bereits früh Bindungspotenzial zu schaffen.

Wichtig: Gute Beratung

Sein Bekannter Ludwig Z., der in einer Werbeagentur arbeitet, berät ihn über Direktwerbung als beste Möglichkeit, persönlich Neukunden zu gewinnen. Unter www.schober.com finden sie gemeinsam die Adressen der Zielgruppen, von denen sie glauben, dass sie potenzielle Stammkunden werden könnten. Sie selektieren schnell und einfach alle Personen im Umkreis von 5 km, die im Alter zwischen 45 und 60 sind und Interesse an Mode, Reisen und Freizeit, Unterhaltung und Weiterbildung haben. Das sind genau 1.706 B2C-Adressen, die Ludwig Z. direkt auf den PC lädt.

Erfolgversprechend: Originelle Ansprache

Der Werbeprofi gestaltet im Auftrag von Dimitri H. als kostengünstiges Werbemedium eine Postkarte im Maxi-Format von 235 x 125 mm. Auf der Vorderseite platziert er eine auffallende und originelle Ansprache in Wort und Bild. Auf der Rückseite finden sich Platz für Adresse und Ansprache sowie die Einladung zur Eröffnung inklusive eines Gutscheins für ein Gratisgetränk. Ludwig Z. übermittelt die Druckdaten zusammen mit den Adressen von schober.com an einen Versand-Dienstleister, der die weitere Verarbeitung vom Druck über die Individualisierung bis hin zur Postanlieferung übernimmt.

Gelungen: Der Business-Start

Nur wenige Wochen später besucht Ludwig Z. seinen Bekannten am Kiosk. Dimitri H. erzählt ihm freudestrahlend von seiner gut besuchten Eröffnung, den vielen eingelösten Gutscheinen und von 23 Verträgen über seinen Zeitungsbringdienst. Genaue Umsatzzahlen lässt er sich nicht entlocken, aber dieser Start in die Selbstständigkeit ist definitiv gelungen.

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